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John  Fogerty - Born On The Bayou 1969/2025


Walter Koretz - SpaceBaseVibe - Gongbau - Eichenwurzel

Walter Koretz: Auf der Suche nach schönen und wohlklingenden Gongs stieß ich im Internet auf das besondere Angebot, in Mönchberg (www.eichenwurzel.de) eigene Gongs selbst zu hämmern und zu bauen. Da ich bereits 2020 meinen eigenen Bass bei BassLine in Krefeld bauen durfte (Walter Koretz - SpaceBassVibe - BassBauTag...), war ich sofort begeistert von dieser ganz besonderen Möglichkeit.

Im Sommer 2024 war es dann soweit: Ich besuchte im Juli bei Hans-Jürgen Hagel das Gongbau-Basis-Seminar. An zwei intensiven Tagen entstanden in konzentrierter Handarbeit ein 30 cm Gong aus Neusilber und ein weiterer 60 cm Gong aus Bronze – ein wundervolles Erlebnis in einer achtsamen und inspirierenden Atmosphäre mit Hans-Jürgen.

 

Zurück aus diesen froh hämmernden Tagen blieb eine tiefe Begeisterung – und die schwingende Klangsucht nach mehr. So meldete ich mich für das Aufbau-Seminar an, bei dem der Bau eines noch größeren Gongs im Mittelpunkt stand. Im Juli 2025 war es endlich soweit: Nach inspirierenden Gesprächen in unserer Gongbau-Gruppe entschied ich mich für einen 100 cm Gong aus Bronze.

 

Die Aufnahmen zeigen die spielerische Lust am Gestalten – eine intensive, fast meditative Reise im Dialog mit dem zu bearbeitenden Metallgemisch – vom ersten Hammerschlag bis zum klang(schwung)vollen Finale. Mit Hans-Jürgen ist es ein wahres Vergnügen, durch die Stunden und einzelnen Arbeitsschritte zu gehen – begleitet von Fachwissen, Achtsamkeit, Lebendigkeit und tanzendem Humor.

 

Entstanden ist ein tief schwingender Gong (49 Hz) – voller froh singender, obertonreicher Klangkraft. Und wer weiß – vielleicht folgt ja noch ein weiteres Gongbau-Spezial …

 


Songs To Remember

More Songs To Remember


In diesem Sinne noch ein Zitat von Robert Hunter (Grateful Dead) [Robert Hunter: "I wrote a song. It means something to me. I hope it means something to you. It's yours now. I'm grateful for the inspiration. May you be inspired as well"]

 

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Bisher besprochene Songs:


Grateful Dead: Uncle Johns Band, Dire Wolf / Creedence: Have You Ever Seen The Rain, It´s Just A Thought, Lookin´Out My Back Door, Proud Mary, Down On The Corner / Neil Young: After The Goldrush, Tell Me Why, Harvest, Heart Of Gold, Out On The Weekend / John Lennon & Co.: Give Peace A Chance, Imagine +  Paul Mc Cartney - Give Ireland Back To The Irish / Bob Dylan: Jokerman, Visions of Johannna / ... & more: The Youngbloods - Hippie Of Olema, Darkness Darkness + Bob Marley - No Woman No Cry + The Doors - Riders On The Storm + America - A Horse With No Name


Ripple by The Grateful Dead

Text:  Robert Hunter / Musik: Jerry Garcia

 

Der Text beginnt mit einer Reflexion über den Ausdruck von Gedanken und Gefühlen mittels von Musik. Der Sänger fragt sich, inwieweit seine Worte und Melodien verstanden werden können, ob seine Stimme und seine Melodien den Zuhörern wirklich nahe sein werden. (if - „my tunes were played on the harp unstrung“,  - "would you hear my voice" - „near as it were your own?“). Und er fragt sich, ob dann so manches vielleicht besser unbesungen bleiben sollte („better left unsung“). Denn vielleicht stimmten dann die Gedanken nicht mehr („thoughts are broken“). Eigentlich kümmerts ihn aber doch nicht, er wünscht sich, dass seine Songs die Luft mit Musik erfüllen. („Let there be songs to fill the air“)

 

Im folgenden Refrain dann eine universale spirituelle Metapher. 

Eine leichte Kräuselung (Ripple) in ruhigem Wasser, ohne das ein Kieselstein geworfen wurde, ohne das ein Lüftchen weht, etwas was da ist ohne einen erkennbaren Grund, ohne eine sichtbare Ursache, etwas sehr kleines, aber mit sehr großer spiritueller Bedeutung.

 

Das wird dann in der nächsten Strophe weiter ausgeführt. - Streckt man seine Hand aus, dann kann man was erhalten, aus einer Quelle, die nicht von Menschenhand geschaffen wurde („reach out your hand“ … „there is a fountain not made by the hands of men“) - auf seinem Weg, der nicht nur eine (gerade) Straße ist („no simple highway“) - auf seinem Lebensweg („between the dawn [Geburt] and the dark of the night [Tod]) mit seinen Höhen und Tiefen, Entscheidungen und mit der Notwendigkeit, seinen eigenen Weg zu finden (eine persönliche Reise), ein persönlicher, in Eigenverantwortung, zu gehender Weg. („and if you go, no one may follow, that path is for your steps alone“)

 

So heißt es weiter: Du, der du beschlossen hast zu führen, musst folgen (also sich dabei einer gewissen Demut hingeben). Sollte was schief gehen, bedenke, dass du für deine Taten und deren Konsequenzen selbst verantwortlich bist. Solltest du jedoch Stand halten, wer führt dann dich? Die Antwort an dieser Stelle gibt dann Jerry Garcia selbst.

 

„If I knew the way I would take you home“

 


Out Of The Vault



Schneeflocken im September / Remèmoration Susanne Mais. Musik von SpaceBaseVibe - Walter Koretz

Schneeflocken im September

Remèmoration Susanne Mais.

Musik: SpaceBaseVibe - Walter Koretz

 

Das Musikwerk "Schneeflocken im September" ist der Künstlerin Susanne Mais (1966 - 2010) gewidmet. Sie war Malerin, die sich auf Kinderbücher spezialisierte und als freischaffende Illustratorin tätig war. Am 3. September 2010 verstarb sie nach langer Krankheit an Krebs.  Auf ihrer Website https://www.susanne-mais.de ist eine vielfältige Sammlung ihrer Gemälde und Illustrationen zu finden. Zudem gibt es unter https://www.susanne-mais.de/texte/ eine Erklärung zum Titel des Musikstücks.

SpaceBaseVibe: Walter Koretz - Komposition (Tasten, Bass, Programmierung),

Helmut Tinnefeld (Gitarre)  /  LichtSpielFilmGestaltung: Walter Koretz

Walter Koretz - RetroVibes

 

Frühe Musikaufnahmen aus meiner Anfangszeit mit "Logic Pro“. Jetzt auf Spotify, Amazon, iTunes etc.

Am Anfang meiner Musikaufnahmen standen ein Fostex 4-Spur-Recorder mit Kompakt-kassette und der erste Drumcomputer von Yamaha (RX-11). Der Bass war damals ein Ibanez Musician. Als elektronisches Klavier spiele ich bis heute das Yamaha PF 80. Wunderbare anschlagdynamische und gewichtete Tasten - ein wunderbares (Klavier-) Spielgefühl. Dann kam die Musiksoftware "Logic Pro" auf dem Mac mit ihren wunderbaren unendlichen Möglichkeiten und nun konnte ich meine Musik mit all den technischen Möglichkeiten auf meine Schwingungen (SpaceBaseVibe) bringen.






Folkwind (Aufnahmen aus den siebziger Jahren von unserer Folkband)



The 2nd Ghosts - A Cappella  („wie in einer Kapelle“)

Bei ihren Auftritten in den sechziger Jahren waren die 2nd Ghost auch bekannt für ihren ausgefeilten harmonischen Gesang. So leiteten sie die nach jedem Set bevorstehende Pause mit einem mehrstimmigen a cappella Song ein. Bei ihren Auftritten in den sechziger Jahren waren die 2nd Ghost auch bekannt für ihren ausgefeilten harmonischen Gesang. So leiteten sie die nach jedem Set bevorstehende Pause mit einem mehrstimmigen a cappella Song ein.


 Rainer Schwitalla: "In der Tat sangen wir damals folgenden Song, den wir mangels originalem Text  „rein phonetisch“ einstudiert hatten, inhaltlich also mit mehr oder weniger Nonsens Lyrics.  Man könnte auch sagen:  einem Pausenzeichen so gerade noch angemessen 🤣. Those were the Sixties 😍

Außerdem (HT): Früher hatte ich schon mal auf dieser Website einige Instrumente verschiedener lokaler Musiker vorgestellt. Nun hat mich mal wieder ein Beitrag zu diesem Thema erreicht und ich freue mich nun hier die handgefertigte Chromgitarre (Bj. 72) von Rainer Schwitalla präsentieren zu können, und zwar in Bild und Ton.

 


Dazu gibt es auch noch eine kleine Anekdote, die ich hier auch teilen möchte; Rainer Schwitalla: Ein "self made Millionär" aus Meerbusch ließ sich Anfang der 70er in London ein Tonstudio der besonderen Art bauen, wenngleich er weder Ahnung von Musikproduktionen hatte noch auf irgendeine Weise musikalisches Talent besaß. Ihm ging es allein darum, etwas Einzigartiges zu besitzen. Und da Geld dabei keine Rolle spielte, gehörten zur Studioausstattung neben exklusiver Audio-Technik absolut einzigartige Instrumente wie z.B. ein komplett bestückter modularer MOOG-Synthesizer in der Größe einer Schrankwand, den er vollständig demontieren, dann verchromen und danach wieder funktionstüchtig zusammen bauen ließ. (R.S.)

 



Original Line - Up:

B.Rolles - organ u. bass / M. Schüller - drums / J. Pontkees - guitar / H. Tinnefeld - guitar

4 Songs unserer Band "Gruenspan" aus dem Jahre 1974.  Re - created 2020/2021



Die hier vorgestellten Songs (Classica, Arabica)  wurden mit der Musiksoftware

"Ignite Air Music Tech" erstellt.  (H.Tinnefeld)


The 2nd Ghosts

Hier noch ein neues Foto, auf dem man "Ditz" Köpping Geige spielen sieht.

 

Hintergrund: Zum Repertoire der 2nd Ghosts gehörte damals u.a. der Titel der Bee Gees „New York Mining Desaster 1941“, in dessen 2. Strophe eine Violine zu hören war.

 

Reiner Schwitalla: "Zum Erstaunen aller Fans intonierte Ditz deren Tonfolge bei den Gigs der 2nd Ghosts, wie hier im Bild bei Hackfort vor einem Sennheiser MD 421 Mikrofon. 😍" 

The 2nd Ghosts - Surfin´ Ghosts

 

The 2nd Ghosts - I Think Of You

(Mehr Infos zur Band unter Beat60)



Theme in  A moll - H.-P. Bergmann

Hier noch mal ein Video mit Inhalten von meinem leider viel zu früh verstorbenen Freund Hans - Peter Bergmann, in dem noch einmal an die Geschichte der "alten Möllener Kirche" dem "Beckedahlshof", erinnert wird. Alles unterlegt mit toller Musik, ebenfalls von Peter eingespielt.